Stromverbrauch und Stromkosten im Überblick.

Strom sparen

Wir möchten Ihnen hier ein paar Tipps & Tricks rund um das Strom sparen geben.
Sie kennen noch ein anderen Trick der hier fehlt? Teilen Sie uns diesen mit, wir pflegen ihn gerne ein.

Einfach und sehr effektiv ... wechseln Sie regelmäßig Ihren Energieversorger!

Sehr viele Menschen machen sich darüber keinen Kopf und sind zum Teil seid Ihrem Einzug beim lokalen Energieversorger. Diese sind aber mitunter am teuersten. Daher unser Tipp, wechseln Sie min. jedes Jahr Ihren Energieanbieter!

Sie sind immer noch bei Ihrem lokalen Anbieter und haben diesen bisher nie gewechselt?
Dann können Sie jederzeit - ohne eine Kündigungsfrist einhalten zu müssen - zu einem anderen Anbieter wechseln und reines Geld sparen!

Unser Tipp. Besuchen Sie das Vergleichs-Portal "Verivox" und wechseln online Ihren Anbieter. Der komplette Vertragswechsel geschieht dabei über das Portal. Keine großartigen Aufwände für Sie. Es gibt nur ein paar Punkte auf die Sie achten sollten:

  1. Nur Anbieter mit einer max. Laufzeit von einem Jahr wählen
  2. Sichergehen das diese eine Preisgarantie für die Laufzeit des Vertrags haben
  3. Bewertungen lesen ... ruhig mal die ersten fünf Bewertungen lesen!

Sie können direkt hier nach einem alternativen Anbieter suchen:

Zeit die roten Punkte auszuschalten ...

Einige Geräte verbrauchen selbst im Stand-By-Modus nicht gerade wenig Strom. Summiert man das ganze ... Fernseher, Receiver, Stereo-Anlage, Monitor vom PC, Spiele-Konsole, Espressomaschine etc. ... dann kann einem ganz schnell schwindelig werden.

Für all diese Geräte können Sie Steckdosenleisten verwenden mit einfachen Kippschalter zum ein- und ausschalten. In schwer zu erreichenden Stellen können Sie auch Funksteckdosen verwenden. Bedenken Sie aber das diese auch permanent Strom verbrauchen!

Wer Geld sparen will, muss auch mal Geld ausgeben.

Besorgen Sie sich doch einfach mal ein Energiekostenmessgerät.
Vielleicht leiht Ihnen auch Ihr Energieversorger eines aus. Einfach mal nachfragen.

Haben Sie ein solches Gerät? Dann gehen Sie alle Ihre Geräte mal durch und schauen was vielleicht Ihre 20 Jahre alte Waschmaschine so verbraucht oder der alte Röhrenfernseher.

Austauschen kann sich lohnen!

Kleine Leuchte, großes Einsparpotential.

Auch hier ist sehr viel Einsparpotential vorhanden. Prüfen Sie all Ihre Lampen und schauen welches Leuchtmittel dort eingesetzt ist.

In der Regel können Sie die meisten Lampen problemlos gegen moderne und energieeffiziente LED-Lampen tauschen.
Ebenso ältere Energiesparlampen, welche zum Beispiel 10W verbrauchen, können so gegen eine 2W LED-Lampe ausgetauscht werden.
Das sind 80% Einsparpotenzial ... und das nur für ein Leuchtmittel!

Wer im Besitzt von Halogenlampen ist und ein wenig technisch begabt ist, kann den dort angeschlossenen Trafo gegen einen für LED-Lampen austauschen!

Wichtig ist auch hier wieder die Bewertungen zu lesen. Viele Leuchtmittel haben unterschiedliche "Leuchtfarben" und könnten vielleicht ein zu "dunkles" Licht abgeben. Daher Bewertungen lesen oder einfach ausprobieren und im Notfall kann man immer noch jederzeit die Ware zurückschicken bzw. zurück bringen.

Der Nudel ist es egal!

Es ist viel günstiger den Wasserkocher zu nutzen und damit das Wasser zu kochen, anstelle den Topf mit kaltem Wasser auf die Herdplatte zu stellen und diesen die ganze Arbeit machen zu lassen.

Vor allem geht es auch viel viel schneller! Also auch noch Zeit gespart.

Jedes Töpfchen hat sein Deckelchen. Nutzen Sie diesen auch! Auch das spart Zeit und Energie beim kochen.

Temperatur-Check, abtauen nicht vergessen und clever positioniert!

Sieben Grad Celsius sind ausreichend um Lebensmittel und Getränke ausreichend zu kühlen. Im Gefrierfach sollten -18 Grad Celsius nicht unterschritten werden. Kontrollieren Sie die Temperatur und passen Sie diese gegebenfalls an. Besitzt Ihr Kühlschrank keine eigene Anzeige für die Temperatur, dann können Sie sich ein Kühlschrankthermometer kaufen und das ganze selber prüfen.

Neben der richtigen Temperatur, ist der Standort vom Kühlschrank auch wichtig. Sie sollten diesen von Wärmequellen wie Heizkörper oder Herd möglichst fernhalten. Sonst muss der Kühlschrank ständig gegen diese Wärmequellen ankämpfen und verbraucht unnötig Strom.

Bei neueren Kühlschränken gibt es die so genannte "Abtauautomatik" die dafür sorgt, dass sich keine Eisschicht im Gefrierfach bildet. Entsteht so eine Eisschicht, verbraucht der Kühlschrank unnötig mehr Energie, da er neben den Lebensmitteln, auch die Eisschicht kühlt. Hat Ihr Kühlschrank keine Abtauautomatik, dann prüfen Sie regelmäßig Ihr Gefrierfach und tauen den Kühlschrank Manuell ab.

Stellen Sie keine "heißen" bzw. warmen Speisen in den Kühlschrank, lassen Sie diese erst an der Luft abkühlen. Ihr Kühlschrank muss sonst gegen diese Wärme ankämpfen und erzeugt wieder unnötig Strom.

Der Klassiker schlecht hin, lassen Sie nicht unnötig lange die Kühlschranktür bzw. die Tür zum Gefrierfach offen. Zum einen vereist das Gefrierfach dadurch schneller und zum anderen gelangt unnötig viel Wärme und Feuchtigkeit ins Geräteinnere.

Auch hier kann sich die Investition in ein neues - energiesparsameres - Gerät lohnen. Tauschen Sie Ihren alten, 10 oder 20 Jahre alten Kühlschrank aus und achten Sie auf die Energieeffizienzklasse.

Ihre Einkaufsliste

Hohes Einsparpotential durch alte Gefriertruhen!

Prüfen Sie alle elektrischen Geräte im Keller. Haben Sie dort eine alte, vielleicht auch überdimensionierte, Gefriertruhe stehen? Wird diese benötigt oder kann man hier eventuell durch den Austausch einer kleineren und energiesparsame Truhe aushelfen. Sie müssen bedenken, dass diese Truhe im Normalfall das ganze Jahr durch läuft. Ein Austausch gegen eine energiesparsame Truhe kann sich sehr schnell rechnen.

In vielen Mehr- und Einfamilienhäuser befindet sich die Heizungspumpe im Keller. Wir empfehlen diese über den Sommer hinweg einfach auszuschalten. Sobald es Ihnen zu ungemütlich wird, können Sie diese wieder einschalten. Prüfen Sie aber unbedingt die Leistungsstufe und probieren Sie erst einmal die niedrigste aus. Je nach Bedarf können Sie dann die Leistungsstufe nach und nach erhöhen. Meistens, bzw. gerade in Mehrfamilienhäusern, steht diese auf der höchsten Stufe und ist in sehr vielen Fällen total unnötig.




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